15.Orts
zeit
2026
Zur Eröffnung
am Freitag, den 25. September 2026, 19 Uhr, in der Pforzheim Galerie, Bleichstraße 81, 75173 Pforzheim, sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.
Rahmenprogramm
zur Ausstellung.
Diese Termine sollten Sie sich vormerken:
17.10.2026 21.10.2026 25.10.2026 29.10.2026 08.11.2026 11.11.2026
Museumsnacht in Pforzheim
Unter dem Motto »Miteinander« laden die Pforzheimer Museen und Kulturorte zu einer facettenreichen Nacht voller Kunst, Führungen, Musik und persönlicher Begegnungen ein. Ein kostenloser Shuttle-Bus-Service verbindet alle Häuser im bequemen Takt. Die Pforzheim Galerie (Bleichstraße 81) steht dabei ganz im Zeichen der regionalen Wanderausstellung 15. ORTSZEIT 2026 – FREIHEIT.
Ausstellung »FREIHEIT«, Kuratorinnen-Führungen, Podiumsdiskussion und lebendige Gespräche bei Snacks im Foyer.
Party mit DJs und Bar ab 21 Uhr im Reuchlinhaus sowie musikalische Zeitreise mit dem SWDKO-Streichquartett.
Silbertriennale im Schmuckmuseum, Kunstverein, Mitmachstationen und große Abschluss-Party ab 21 Uhr.
Das ORTSZEIT-Programm in der Pforzheim Galerie
- 17:00 – 22:00 Ausstellung 15. ORTSZEIT 2026 – FREIHEIT & Audioguide
- 17:00 – 21:00 »Come together« – Snacks & offene Gespräche im Galerie-Foyer
- 17:00 – 22:00 Mitmachstation: »Was ist Freiheit für mich?« (Litfaßsäule)
- 18:00 & 21:00 Ausstellungsführungen mit Kuratorin Tanja Solombrino
- 19:00 – 19:30 Lesung zur Freiheit: Prof. Erich H. Franke (Pforzheimer Kulturrat)
- 19:30 – 20:30 Podiumsdiskussion: »Was ist Freiheit?« mit Künstler:innen der ORTSZEIT
- 20:30 – 21:00 Lesung zur Freiheit: Uschi Gassler (Pforzheimer Kulturrat)
15. ORTSZEIT
Die ORTSZEIT 2026 steht unter dem Thema "FREIHEIT".
Kaum ein Begriff ist so vertraut und zugleich so vielschichtig wie Freiheit.
Für die 15. ORTSZEIT 2026 der Region Nordschwarzwald wird der Begriff zum Ausgangspunkt eines künstlerischen Dialogs, der weit über die Grenzen individueller Ausdrucksformen hinausgeht.
Freiheit bedeutet hier nicht nur, Fesseln zu lösen, sondern auch, das Offene zu erkunden und das Ungewisse auszuhalten. Die Künstlerinnen und Künstler haben sich mit großer Sensibilität und Schärfe diesem Thema angenähert.
Einige Werke konfrontieren uns direkt, andere laden leise zum Nachdenken ein. Gemeinsam jedoch zeigen sie die Vielfalt künstlerischer Perspektiven in einer Zeit, in der sich das Verhältnis von Freiheit und Sicherheit, von Autonomie und Verbundenheit, immer wieder neu verhandelt.